Die Geschichte hinter den Spitznamen im argentinischen Fußball

Die Geschichte hinter den Spitznamen im argentinischen Fußball

2026-06-01

Argentinien atmet nicht nur Fußball; das Land lebt in einem Zustand ständiger Begeisterung für diesen Sport. Für Reisende ist die schiere Anzahl an Stadien und die Leidenschaft der Fans überwältigend. Um aber wirklich zu verstehen, was auf den Rängen vor sich geht, muss man die Sprache der Spitznamen kennen. In diesem Artikel erklären wir, warum jedes Team so heißt, wie es heißt, und wie die Fußballlandschaft im Land der Weltmeister aussieht. 

 

Buenos Aires: Die Welthauptstadt des Fußballs. 

Wenn es etwas gibt, das die Welt überrascht, dann ist es die Dichte der Vereine in der Metropolregion. 

  • In der aktuellen ersten Liga (Profiliga) gibt es 28 Teams. 
  • Von diesen 28 gehören mehr als 18 zur Metropolregion Buenos Aires (AMBA) und La Plata. 

Diese Konzentration ist einzigartig auf dem Planeten: Innerhalb weniger Kilometer findet man mehr als ein Dutzend erstklassige Stadien, was Buenos Aires zum Traumziel für Groundhopping macht. 

 

Wer sind die “Großen Fünf” und warum? 

In Argentinien gibt es eine historisch gewachsene Hierarchie, die allgemein anerkannt ist: Die Großen Fünf. Dieser Begriff entstand 1937, als der argentinische Fußballverband (AFA) Vereinen mit mehr Mitgliedern, längerer Geschichte und mehr Titeln „proportionale Stimmrechte“ einräumte.

  1. Boca Juniors: Der Verein vom Flussufer, weltberühmt für sein Stadion La Bombonera.

  2. River Plate: Bocas ewiger Rivale mit dem größten Stadion Südamerikas (El Monumental).

  3. Independiente: Bekannt als der Stolz von Avellaneda und der erfolgreichste Verein in der Copa Libertadores.

  4. Racing Club: Der andere Gigant von Avellaneda, die erste argentinische Mannschaft, die Weltmeister wurde. Champions.

  5. San Lorenzo de Almagro: Der Verein von Papst Franziskus mit einer der kreativsten Fangemeinden des Landes.


 

Der Ursprung der Spitznamen: Warum heißen sie so?

Hier ist eine Übersicht der Namen, die Sie auf der Straße und im Fernsehen hören werden:

 

Die Großen Fünf: Die DNA ihrer Spitznamen

Um den argentinischen Fußball zu verstehen, muss man zuerst die Namen entschlüsseln, die die Geschichte in seine Geschichte eingraviert hat. Erinnerung. Diese Spitznamen sind nicht nur Etiketten; sie sind Chroniken von Immigration, sozialem Status und epischen Sportwettkämpfen.

1. Boca Juniors – "Xeneizes"

Der Name ist eine Abwandlung des ligurischen Wortes „Zeneize“, was wörtlich „Genueser“ bedeutet. Der Verein wurde 1905 im Herzen des Hafenviertels La Boca von einer Gruppe junger Einwanderer aus Genua gegründet. Jahrzehntelang wurde in den Straßen der Gegend dieser Dialekt häufiger gesprochen als Spanisch.

  • Zusätzliche Mystik: Der Spitzname unterstreicht die Identität des Vereins als Mannschaft des Volkes und der Einwanderer. Die blau-goldenen Vereinsfarben sollen der Legende nach von der Flagge eines schwedischen Schiffes stammen, das im Hafen ankerte und so die enge Verbindung des Vereins mit seiner maritimen Umgebung festigte.

 

2. River Plate – "Die Millionäre“

Dieser Spitzname etablierte sich in den 1930er-Jahren, zu Beginn der Profiära in Argentinien. Der Verein mischte den Transfermarkt mit für damalige Verhältnisse astronomischen Investitionen auf, wie beispielsweise dem Kauf von Bernabé Ferreyra für eine Rekordsumme. Der Umzug des Vereins vom bescheidenen Viertel La Boca in den exklusiven Stadtteil Núñez und der Bau des Monumentalstadions verstärkten dieses Bild wirtschaftlicher Macht zusätzlich.

  • Das Stigma "Die Hühner“: Es entstand 1966 nach einer schmerzhaften Niederlage im Finale der Copa Libertadores gegen Peñarol. Rivalen nutzten den Begriff, um einen vermeintlichen Mangel an Kampfgeist zu verspotten, doch mit der Zeit wandelten die River-Plate-Fans die Beleidigung in ein Symbol des Stolzes um, indem sie ihre Fahnen mit dem Tier schmückten und es zu einem Kennzeichen ihrer Identität machten.

 

3. Independiente – "Rote Teufel“

Der Ursprung dieses Spitznamens liegt im Jahr 1926. Damals war die Offensive der Mannschaft so gefährlich, schnell und perfekt aufeinander abgestimmt, dass ein Journalist der Zeitung Crítica sie als von teuflischer Wildheit besessen beschrieb. Die Kombination aus ihrem aggressiven Spielstil und dem leuchtenden Rot ihrer Trikots sorgte dafür, dass der Name unter den Fans schnell bekannt wurde.

  • Der König der Pokale: Dies ist ihr zweitbekanntester Spitzname und spiegelt eine überwältigende statistische Realität wider. In den 1970er-Jahren dominierte Independiente den Kontinent und gewann vier Mal in Folge die Copa Libertadores. Mit insgesamt sieben Titeln sind sie bis heute Rekordhalter in diesem Wettbewerb und genießen internationalen Kultstatus.

 

4. Racing Club – "La Academia“

Racing war das erste argentinische Team, das absolute Dominanz erlangte. Zwischen 1913 und 1919 errang der Verein den „Septenio“ und gewann sieben Meistertitel in Folge in der Amateurära. Ihr Spielstil war so technisch, elegant und allen anderen überlegen, dass ihnen zuzusehen einem Meisterkurs glich.

  • Historisches Erbe: Der Name "La Academia“ wurde zum Synonym für Qualität. Sie waren 1967 das erste Team des Landes, das Weltmeister wurde und festigten damit ihren Ruf als Vorbild und Pionier internationaler sportlicher Erfolge.

 

5. San Lorenzo – "Der Zyklon“

Dieser Spitzname entstand aus einer Rivalität zwischen zwei Vierteln und einem genialen journalistischen Einfall. Anfang der 1930er-Jahre entschied der Journalist Hugo Marini, dass das Team aus Boedo einen Namen brauchte, der mehr Stärke ausdrückte als der Name ihres Erzrivalen Huracán. Wenn ein Hurrikan schon gewaltig war, so war ein "Zyklon“ eine noch verheerendere Naturgewalt, die alles auf ihrem Weg hinwegfegen konnte.

  • Die Krähen: Dieser Spitzname hat religiöse und kirchliche Wurzeln. Der Verein wurde von Pater Lorenzo Massa gefördert, der Kindern erlaubte, auf dem Kirchengelände zu spielen, um sie von den Gefahren der Straße fernzuhalten. Da Priester schwarze Soutanen tragen, nannten die Leute die Anhänger des Vereins "Krähen“ – eine Tradition, die sich bis heute in ihren Gesängen und auf ihren Bannern widerspiegelt.

     


Weitere legendäre Teams

Neben den „Großen Fünf“ kann der argentinische Fußball auf jahrhundertealte Institutionen zurückblicken, deren Spitznamen wahre Lehrstücke aus Stadtgeschichte und Nachbarschaftsrivalität sind.

 

Estudiantes de La Plata – "Pincharratas"

Dieser Spitzname hat eine starke akademische und soziale Komponente. Gegründet von einer Gruppe Universitätsstudenten, entstand der Name, weil viele der Gründungsmitglieder und Spieler Medizinstudenten an der Nationalen Universität von La Plata waren. In ihren Laboren war das Arbeiten und Experimentieren mit Nagetieren gängige Praxis. 

  • Die zweite Version: Einige Historiker verweisen auf eine reale Person, einen jungen Schuhputzer namens “Pincha“, der auf dem lokalen Markt arbeitete und die Ratten vertrieb, die zwischen den Ständen auftauchten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Begriff von einem Witz zu einem Symbol für die ”Labor-Mystik“ und die taktische Ordnung, die den Verein 1968 zum Weltmeistertitel führte.

 

Gimnasia y Esgrima La Plata – "El Lobo" und “Triperos”

Gimnasia hat zwei Spitznamen mit völlig unterschiedlichen Ursprüngen. Das Symbol für „El Lobo“ wurde 1953 vom Karikaturisten Julio César Mezzadra entworfen. Er brachte die Lage des Stadions mitten im Wald von La Plata mit dem listigen Tier aus den Märchen in Verbindung. Das Bild des Wolfes fand so großen Anklang, dass es heute das offizielle Symbol des Vereins ist. 

  • Die "Triperos“: Dieser Spitzname ist älter und hat seinen Ursprung in der Arbeiterklasse. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts arbeiteten viele Spieler und Mitglieder von Gimnasia in den Fleischverarbeitungsbetrieben von Berisso und Ensenada. Ihre Aufgabe bestand darin, die Innereien der Tiere zu verarbeiten. Obwohl der Begriff ursprünglich von den wohlhabenderen Bevölkerungsschichten der Stadt abwertend verwendet wurde, machten ihn die Fans zu einem Symbol des Stolzes der Arbeiterklasse.

 

Vélez Sarsfield – “El Fortín” (Die Festung)

Der Ursprung dieses Namens ist rein geografischer und journalistischer Natur. 1932 beschrieb der Journalist Hugo Marini das Stadion von Vélez im Stadtteil Liniers als uneinnehmbaren Ort. Die Mannschaft war zu Hause ungeschlagen, und die Struktur des von hohen Mauern umgebenen Holzspielfelds erinnerte an die alten Militärbefestigungen an der Grenze.

  • Ein Siegel der Unbesiegbarkeit: Der Spitzname festigte sich, als der Verein das erste Flutlicht-Betonstadion des Landes einweihte. Die Vorstellung, ein Besuch bei Vélez sei wie ein „Angriff auf eine Festung“, hielt sich aufgrund der institutionellen und sportlichen Stärke des Vereins über Jahrzehnte.

 

Rosario Central ("Canallas“) und Newell’s Old Boys ("Leprosos“)

Dies ist wohl die berühmteste Geschichte rivalisierender Spitznamen weltweit. In den 1920er-Jahren wurde in Rosario ein Benefizspiel für die Newell’s Old Boys Association organisiert. Newell’s nahm die Einladung sofort an und erhielt dafür den Spitznamen "Leprosos“. Die Spieler von Central hingegen weigerten sich, an dem Spiel teilzunehmen, woraufhin die Organisatoren und Rivalen sie wegen mangelnder Solidarität als "Canallas“ bezeichneten.

  • Die Identität von Rosario: Das Faszinierendste an dieser Geschichte ist, dass beide Vereine die Beleidigung akzeptierten. Heute fühlt sich in Rosario niemand mehr beleidigt, wenn er als "Canalla“ oder "Leproso“ bezeichnet wird; im Gegenteil, es ist Ausdruck der Zugehörigkeit zu dem einen oder anderen Verein in der Stadt.

 

Huracán – "Der Ballon“ und "Die Brenner“

Der Spitzname "Der Ballon“ ist eine Hommage an die argentinische Luftfahrt. 1909 vollbrachte der Ingenieur Jorge Newbery eine historische Leistung, indem er an Bord eines Heißluftballons namens "Huracán“ (Hurrikan) drei Länder durchquerte. Der neu gegründete Verein bat Newbery um Erlaubnis, den Namen und das Ballonmotiv auf seinem Wappen verwenden zu dürfen. Es war der erste Verein, dessen Identität implizit durch ein Sponsoring geprägt wurde.

  • Die Brenner: Dieser Name leitet sich von der Lage des Viertels Parque Patricios ab. Im Großteil des 20. Jahrhunderts befand sich die städtische Mülldeponie "La Quema“ in der Nähe des Stadions. Der Geruch von Rauch und Asche lag allgegenwärtig in der Luft, und die Fans der rivalisierenden Vereine nannten die Huracán-Anhänger "Brenner“ – ein Name, der heute das gesamte Viertel kennzeichnet.

 

Belgrano de Córdoba – "Die Piraten“:

Dieser Spitzname entstand in den 1960er-Jahren. Man sagt, der Name sei entstanden, weil ihre Fans mit ihren ohrenbetäubenden Anfeuerungsrufen die Gästeblöcke "plünderten“ und ihrer Mannschaft überallhin folgten, selbst wenn Kommunikation und Reisen schwierig waren. Sie ist die Mannschaft, die die Volksidentität Córdobas am besten verkörpert.

  • Wissenswertes: Sie sind berühmt für ihren Kampfgeist, den sie 2011 mit dem Abstieg von River Plate eindrucksvoll unter Beweis stellten.

 

Talleres de Córdoba – "Los Matadores“:

Obwohl sie auch „La T“ genannt werden, lautet ihr Spitzname „Los Matadores“ (Die Killer). Dieser Spitzname entstand in den 1970er-Jahren dank einer brillanten Mannschaft, die ihre Gegner nicht nur gewann, sondern auch begeisterte und vernichtend schlug.

  • Wissenswertes: Sie besitzen das größte private Stadion der Provinz, tragen ihre Heimspiele aber aufgrund der riesigen Fangemeinde meist im Mario-Alberto-Kempes-Stadion aus.

 

Argentinische Junioren – “El Semillero del Mundo” (Die Weltjugend):

Dies ist wohl der historisch bedeutendste Spitzname des Landes. Sie tragen diesen Namen, weil Legenden wie Diego Maradona, Juan Román Riquelme, Fernando Redondo und Claudio Borghi aus ihren Jugendabteilungen hervorgingen.

  • Ein weiterer Spitzname: Sie sind auch als "Los Bichos Colorados“ (Die Roten Käfer) bekannt, ein Spitzname, den der Journalist Diego Lucero in den 1950er-Jahren prägte, um die Schnelligkeit und die leuchtend rote Farbe ihrer Spieler auf dem Spielfeld zu beschreiben.

 

Platense – “Der Tintenfisch”

Dies ist einer der poetischsten und originellsten Spitznamen der Welt. Er entstand 1908, nur drei Jahre nach der Vereinsgründung. Damals trug Platense seine Heimspiele im Stadtteil Saavedra auf einem Platz aus, der aufgrund seiner Nähe zum Bach Medrano häufig überschwemmt wurde.

  • Die Schlammmetapher: Der Journalist Antonio Palacio Zino beobachtete, wie die Spieler trotz des schlammigen Platzes ein sehr hohes Spielniveau beibehielten, und schrieb, dass sich die Mannschaft im Schlamm "wie Tintenfische in ihrer Tinte“ bewegte. Der Spitzname setzte sich sofort durch, da er die Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Vereins angesichts klimatischer und geografischer Widrigkeiten widerspiegelte.

 

Banfield – "Der Drill“

Dieser Spitzname steht für offensive Stärke. Er entstand 1940 in einer historischen Saison, in der Banfield, ein Team, das sich üblicherweise im Mittelfeld der Tabelle bewegte, eine beeindruckende Siegesserie gegen die stärksten Vereine des Landes einfuhr.

  • Die Presse gab ihnen diesen Spitznamen: Die Zeitung El Pampero machte ihn unsterblich. Angesichts der Leichtigkeit, mit der die Stürmer des Teams die stärksten Abwehrreihen der Liga durchbrachen, titelten sie: "Banfield drillt seine Rivalen.“ Seitdem hat sich der Verein aus dem Süden von Buenos Aires diese Identität als "unangenehmes“ und durchsetzungsstarkes Team angeeignet – ein Image, das er bis heute als Vorbild in der Talentförderung pflegt.

 

Lanús – “Der Granat”

Lanús ist einer der wenigen Vereine weltweit, dessen Identität nicht mit einem Tier oder sozialem Status, sondern ausschließlich mit der Eleganz seiner Farbe verbunden ist. Anders als andere Vereine, die gängige Farben wie Blau oder Rot wählten, suchten die Gründer von Lanús nach einem Farbton, der sie deutlich von allen anderen abheben sollte.

  • Zugehörigkeitsgefühl: Die bordeauxrote Farbe symbolisiert den Stolz des Südens und die institutionelle Stärke. Der Begriff "Maroon“ bezeichnet heute nicht nur eine Fußballmannschaft, sondern auch ein riesiges soziales und sportliches Netzwerk, das als "größter Nachbarschaftsverein der Welt“ gilt. In Argentinien ein "Maroon“ zu sein, bedeutet Ordnung, administrativen Erfolg und bedingungslose Treue zu den Wurzeln des Viertels.

 

Unión de Santa Fe – “El Tatengue”

Um diesen Spitznamen zu verstehen, muss man ins Santa Fe des frühen 20. Jahrhunderts zurückreisen. Der Verein wurde in einem zentralen und aristokratischen Viertel der Stadt gegründet, und seine Mitglieder stammten typischerweise aus den wohlhabendsten Familien. Im damaligen Slang bezeichnete "Tatengue“ elegante, gut situierte junge Männer aus der High Society.

  • Der soziale Kontrast: Während ihr ewiger Rivale Colón das Hafengebiet und die ärmeren Viertel repräsentierte, war Unión der Verein der Elite von Santa Fe. Obwohl diese soziale Barriere heute verschwunden ist und beide Vereine eine große Anhängerschaft haben, hat sich der Spitzname "Tatengue“ über die Jahre gehalten und ist zum Symbol ihrer Identität geworden, das sie in einem der leidenschaftlichsten und umstrittensten Derbys im Landesinneren auszeichnet.

 

Colón de Santa Fe – “El Sabalero”:

Dieser Spitzname hat einen rein bescheidenen und geografischen Ursprung. Der Verein wurde in der Nähe der Flüsse Salado und Paraná gegründet, wo die einheimischen Fischer vom Fang des Sabalo (eines in der Region sehr häufigen Fisches) lebten. Anfangs verwendeten Fans gegnerischer Mannschaften den Begriff abwertend, um sich über die bescheidene Herkunft ihrer Anhänger lustig zu machen. Doch die Colón-Fans nahmen ihn mit Stolz an und machten ihn zu ihrem Markenzeichen.

  • Wissenswertes: Das Stadion von Colón ist weltweit als "Elefantenfriedhof“ bekannt. Diesen Namen erhielt es, nachdem es auf seinem eigenen Rasen Mannschaften besiegt hatte, die damals zu den Weltklasse-Teams zählten und unbesiegbar schienen, wie beispielsweise Pelés Santos (der 1964 eine Serie von 43 ungeschlagenen Spielen hinlegte) und die uruguayische Nationalmannschaft.

 


Möchten Sie das Stadion live erleben?

Der erste Schritt ist, diese Spitznamen zu verstehen. Der zweite ist, dabei zu sein, wenn die Fans anfangen zu singen.

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